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Business Decision Management einsetzen - DMN anwenden

Business Decision Management einsetzen - Geschäftslogik und Geschäftsregeln mit DMN darstellen und verwalten

Business Decision Management

Zielgruppe: Geschäftsprozess-Manager,Entscheidungs-Analysten, Business Rule Analysten, Compliance Manager, Business Analysten, Projektmanager, Prozessverantwortliche

Kursart: Offenes Training oder Online-Workshop, Deutsch, 2-Tages-Kurs oder 4-Online-Termine

Compliance, Entscheidungen und Geschäftsregeln sind ein allgegenwärtiges Thema. Unternehmen müssen Konformität mit Gesetzen und Regelungen nachweisen. Entscheidungsmanagement sichert konsistentes Verhalten in Geschäftsprozessen. Geschäftsregeln steuern Prozesse und werden für die Beschreibung von Aktivitäten benötigt.

Die Betrachtung einzelner Regeln führt in der Praxis aber nicht weit. Wir müssen Geschäftsregeln im Zusammenhang betrachten, wir müssen die Geschäftslogik darstellen.

Der Workshop gibt eine Einführung in das Thema "Business Decision Management" für Einsteiger und Nutzer mit Anwendungserfahrung.

Wir stellen aktuelle Standards für die Darstellung von Geschäftslogik wie "Decision Model and Notation (DMN)" und  "Semantics of Business Vocabulary and Rules (SBVR)" vor. Wir diskutieren und erproben an Beispielen den Einsatz dieser Standard-Notationen, Methoden zur Erfassung und Analyse von Entscheidungen sowie der detaillierten Beschreibung der Entscheidungslogik vor.

Teilnehmer erwerben Wissen über:

  • Grundbegriffe und Konzepte des Business Decision Management
  • Notationen für das Business Decision Management: Decision Model and Notation (DMN)
  • Zusammenhang zwischen Geschäftsprozessmanagement und Decision Management

Teilnehmer erwerben folgende Fähigkeiten:

  • Entscheidungspunkte in Geschäftsprozessen identfizieren
  • Entscheidungen und Entscheidungslogik detailliert beschreiben und analysieren
  • Entscheidungsmanagement in Geschäftsprozessen einsetzen

Informationen zu Preisen und Terminen erhalten Sie in unserem Trainingskalender! Jetzt anmelden!

Workshop: Business Decision Management einsetzen - DMN erfolgreich anwenden

Ein systematisches Entscheidungsmanagement ist unabdingbarer Bestandteil eines systematischen Geschäftsprozessmanagements. Die Darstellung, Analyse und Umsetzung von Entscheidungen sichert Konformität mit gesetzlichen und internen Vorgaben, macht Wissen explizit und sichert ein einheitliches Auftreten nach außen. Ein fehlendes  Business Decision Management hat inkonsistente Kommunikation und ineffektive Geschäftsprozesse zur Folge.

Der Kurs führt in die Konzepte des Business Decision Management ein. Grundlage sind aktuelle Standards für die Beschreibung der Geschäftslogik: DMN und SBVR. Etablierte Methoden und Arbeitstechniken für die Analyse und Verwaltung von Entscheidungen werden eingeführt.

Teilnehmer erhalten einen Einblick in Ansätze und können Vor- und Nachteile  und Eignung für eigene Projekte kritisch bewerten.

Methodische Ansätze der Entwicklung von Entscheidungsmodellen und Geschäftsregeln sind ein Schwerpunkt des Kurses. Teilnehmer können Entscheidungen identifizieren, den Kontext von Entscheidungen beschreiben, Struktur und detaillierte Geschäftslogik einer Entscheidung beschreiben.

Verschiedene Anwendungsfälle für das Business Decision Management und der Einsatz in verschiedenen Industrien werden besprochen.

Die vorgestellten Ansätze können in der Modellierungsplattform für das Geschäftsprozessmanagement Signavio erprobt werden.

Inhalt: Business Decision Management einsetzen
  1. Einführung - Business Decision Management
    1. Konzepte
      1. Was ist eine Entscheidung?
      2. Grundbegriffe Business Decision Management - Decision Discovery, Decision Execution, Decision Analysis
  2. Decision Discovery 101
    1. Überblick - Vom Geschäftsprozess zur Entscheidung
    2. Entscheidungen identifizieren
      1. Entscheidungspunkte im Geschäftsprozess
      2. Entscheidungen abgrenzen
    3. Anforderungen beschreiben
      1. Input
      2. Subdecision - Entscheidungen strukturieren
    4. Vokabular und Entscheidungsmodelle
    5. Entscheidungslogik beschreiben
      1. Entscheidungstabellen beschreiben
      2. Entscheidungstabellen untersuchen
      3. andere Formen der Darstellung von Entscheidungslogik
    6. Kontext von Entscheidungen beschreiben
      1. Compliance - Entscheidungen, Richtlinien und Vorgaben
      2. Eigenschaften von Entscheidungen
    7. Decision Model and Notation - Elemente und Bedeutung
  3. Entscheidungen umsetzen
    1. Anwendungsfälle für Decision Management
    2. Entscheidungen umsetzen
    3. Entscheidungen bewerten
  4. Projektmanagement in Decision Discovery Projekten
  5. Business Decision Management im Kontext Business Process Management
    1. Entscheidungen und Geschäftsprozesse
    2. Entscheidungen und Case Management
  6. Geschäftsprozessmanagement und Decision Management mit Signavio

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Business Decision Management einsetzen - DMN anwenden - ONLINE

Business Decision Management einsetzen - Geschäftslogik und Geschäftsregeln mit DMN darstellen und verwalten - ONLINE!

Business Decision ManagementZielgruppe: Geschäftsprozess-Manager, Entscheidungs-Analysten, Business Rule Analysten, Compliance Manager, Business Analysten, Projektmanager, Prozessverantwortliche

Kursart: Online-Workshop oder Offenes Training, Deutsch,  Online 3 Termine a 4 Stunden

Compliance, Entscheidungen und Geschäftsregeln sind ein allgegenwärtiges Thema. Unternehmen müssen Konformität mit Gesetzen und Regelungen nachweisen. Entscheidungsmanagement sichert konsistentes Verhalten in Geschäftsprozessen. Geschäftsregeln steuern Prozesse und werden für die Beschreibung von Aktivitäten benötigt.

Die Betrachtung einzelner Regeln führt in der Praxis aber nicht weit. Wir müssen Geschäftsregeln im Zusammenhang betrachten, wir müssen die Geschäftslogik darstellen.

Der Workshop gibt eine Einführung in das Thema "Business Decision Management".

Wir stellen aktuelle Standards für die Darstellung von Geschäftslogik wie "Decision Model and Notation (DMN)" und  "Semantics of Business Vocabulary and Rules (SBVR)" vor. Wir diskutieren und erproben an Beispielen den Einsatz dieser Standard-Notationen, Methoden zur Erfassung und Analyse von Entscheidungen sowie der detaillierten Beschreibung der Entscheidungslogik vor.

Teilnehmer erwerben Wissen über:

  • Grundbegriffe und Konzepte des Business Decision Management
  • Notationen für das Business Decision Management: Decision Model and Notation (DMN)
  • Zusammenhang zwischen Geschäftsprozessmanagement und Decision Management
Teilnehmer erwerben folgende Fähigkeiten:

  • Entscheidungspunkte in Geschäftsprozessen identfizieren
  • Entscheidungen und Entscheidungslogik detailliert beschreiben und analysieren
  • Entscheidungsmanagement in Geschäftsprozessen einsetzen
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Workshop: Business Decision Management einsetzen - DMN erfolgreich anwenden- Online

Ein systematisches Entscheidungsmanagement ist unabdingbarer Bestandteil eines systematischen Geschäftsprozessmanagements. Die Darstellung, Analyse und Umsetzung von Entscheidungen sichert Konformität mit gesetzlichen und internen Vorgaben, macht Wissen explizit und sichert ein einheitliches Auftreten nach außen. Ein fehlendes  Business Decision Management hat inkonsistente Kommunikation und ineffektive Geschäftsprozesse zur Folge.

Der Kurs führt in die Konzepte des Business Decision Management ein. Grundlage sind aktuelle Standards für die Beschreibung der Geschäftslogik: DMN und SBVR. Etablierte Methoden und Arbeitstechniken für die Analyse und Verwaltung von Entscheidungen werden eingeführt.

Teilnehmer erhalten einen Einblick in Ansätze und können Vor- und Nachteile  und Eignung für eigene Projekte kritisch bewerten.

Methodische Ansätze der Entwicklung von Entscheidungsmodellen und Geschäftsregeln sind ein Schwerpunkt des Kurses. Teilnehmer können Entscheidungen identifizieren, den Kontext von Entscheidungen beschreiben, Struktur und detaillierte Geschäftslogik einer Entscheidung beschreiben.

Verschiedene Anwendungsfälle für das Business Decision Management und der Einsatz in verschiedenen Industrien werden besprochen.

Die vorgestellten Ansätze können in der Modellierungsplattform für das Geschäftsprozessmanagement Signavio erprobt werden.

Inhalt: Business Decision Management einsetzen
  1. Einführung - Business Decision Management
    1. Konzepte
      1. Was ist eine Entscheidung?
      2. Grundbegriffe Business Decision Management - Decision Discovery, Decision Execution, Decision Analysis
  2. Decision Discovery 101
    1. Überblick - Vom Geschäftsprozess zur Entscheidung
    2. Entscheidungen identifizieren Decision (Requirements Diagram)
      1. Entscheidungspunkte im Geschäftsprozess
      2. Entscheidungen abgrenzen
    3. Anforderungen beschreiben
      1. Input
      2. Subdecision - Entscheidungen strukturieren
    4. Vokabular und Entscheidungsmodelle
    5. Entscheidungslogik beschreiben (Decision Logic Level)
      1. Entscheidungstabellen beschreiben
      2. Entscheidungstabellen untersuchen
    6. Kontext von Entscheidungen beschreiben
      1. Compliance - Entscheidungen, Richtlinien und Vorgaben
      2. Eigenschaften von Entscheidungen
    7. Decision Model and Notation - Elemente und Bedeutung - Zusammenfassung
  3. Entscheidungen umsetzen
    1. Anwendungsfälle für Decision Management
  4. Business Decision Management im Kontext Business Process Management
    1. Entscheidungen und Geschäftsprozesse
Für unsere Online-Kurse nutzen wir GotoWebinar. Sie benötigen daher einen Internetzugang und ein Headset (empfohlen). Sie erhalten die Zugangsdaten rechtzeitig zugesandt. Unterlagen zum Workshop können Sie sich im PDF-Format herunterladen.
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Workshop Case Management und Geschäftsprozessmanagement- CMMN anwenden

Geschäftsprozesse mit CMMN modellieren, analysieren und verbessern

Case Management und CMMN

Zielgruppe: Geschäftsprozessmodellierer, Business Analysten, Projektmanager, Prozessverantwortliche, Prozessanalysten, Case Manager

Kursart: Offenes Training, Deutsch, 2-Tages-Workshop

Geschäftsprozesse sind ein wichtiger Erfolgsfaktor. Der Workshop führt in das Thema Adaptive Case Management ein.

Die systematische Beschreibung und Analyse von Geschäftsprozessen ist essentieller Erfolgsfaktor für Unternehmen. Oft bringen BPM-Projekte aber nicht den gewünschten Erfolg. Eine Ursache ist die einseitige Betrachtung des Prozessablaufs. Insbesondere im Dienstleistungsbereich existieren diese starren Abläufe nicht. Die OMG hat mit dem Standard "Case Management Model and Notation (CMMN)" hier einen wichtigen Baustein zu einem besseren Herangehen geliefert. Der Workshop führt in die Grundprinzipien des Case Management ein, stellt den Standard im Detail vor und zeigt an Beispielen die Integration in eine Unternehmensarchitektur und Methodik. Die Verbindung zu den anderen Standards der BPM-Trilogie der OMG werden kurz betrachtet.

Teilnehmer erwerben Wissen über:

  • Konzepte des Geschäftsprozess-Management - strukturierte und flexible Prozesse
  • Notationen für das Geschäftsprozessmanagement: Case Management Model and Notation (CMMN)
  • Stakeholder und Sichten: Wer benötigt welche Informationen? Wie sind Case Management und klassisches Geschäftsprozessmanagement verbunden?
Teilnehmer erwerben folgende Fähigkeiten:
  • Business Cases identifizieren, abgrenzen und klassifizieren: Wie kann ich Cases identifizieren und abgrenzen ?
  • Business Cases strukturieren und beschreiben:  Wie werden Cases analysiert? Für welche Sicht werden welche Informationen benötigt?
  • Business Case Management: Wie führe ich Case Management ein? Wie kann ich Case Modelle pflegen?

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Workshop: Case Management und Geschäftsprozessmanagement - CMMN anwenden

Für viele Unternehmen sind „gute" Geschäftsprozesse ein essentieller Erfolgsfaktor. Prozessmodelle sind Grundlage für das Verstehen, Analysieren, Optimieren oder eben „nur" für die Kommunikation von Geschäftsprozessen. Die einseitige Orientierung auf den Ablauf eines Prozesses und den OMG-Standard „Business Process Model and Notation (BPMN)" bringt insbesondere im Dienstleistungsbereich mit schlecht strukturierten Prozessen nur begrenzt Erfolg. Die OMG hat mit dem Standard "Case Management Model and Notation (CMMN)" hier einen wichtigen Baustein zu einem besseren Herangehen geliefert. Der Workshop führt in die Grundprinzipien des Case Management ein, stellt den Standard im Detail vor und zeigt an Beispielen die Integration in eine Unternehmensmethodik.

Wir zeigen Case Management als integralen Bestandteil des Geschäftsprozesse-Management. Case Modelle nutzen andere Artefakte, wie das Glossar oder das Regelmodell, und referenzieren andere Sichten. Das Case Modell wird in ein Unternehmensmodell eingeordnet.

Der Workshop erarbeitet die Grundlagen des "Case Management" und bietet praktische Einsichten. Teilnehmer erhalten einen Einstieg in das Thema "Case Management" um eigene Prozesse zu dokumentieren, zu analysieren und zu optimieren.Teilnehmer kennen typische Anwendungsbereiche für die Konzepte und die Notation CMMN. Im Vordergrund steht dabei die praktische Anwendung. Beispiele untersetzen das vermittelte Wissen, Teilnehmer können eigene Beispiel einbringen.
Inhalt: Case Management für Business Analysten
  1. Was ist "Case Management"? Was ist der Unterschied zu einem "Geschäftsprozess"? Wie ordnet sich das in ein Unternehmensmodell ein?

    Oft benutzen wir Begriffe wie "Case" und „Geschäftsprozess" in der Annahme, dass alle Beteiligten dasselbe Verständnis des Begriffs besitzen. In den allermeisten Fällen ist diese Annahme falsch. Zuerst klären wir die Begriffe und Zusammenhänge.
    Wir vergleichen die Definition des Begriffs „Business Case" mit Definitionen und Beispielen aus Theorie und Literatur. Daraus leiten wir einen Arbeitsbegriff "Case" ab, der einen systematischen Ansatz für die Modellierung und Analyse unterstützt. Wir skizzieren die Zusammenhänge zu "klassischen" Geschäftsprozessmodellen, Geschäftslogik, Decision Management und Anforderungen. Eine kurze Einführung in das Zachman Framework erläutert die Zusammenhänge zwischen Business Case Modellen und anderen Artefakten in einem Unternehmensmodell.

    1. Was ist eigentlich ein "Business Case"?
      1. Definition "Business Case"
      2. Eigenschaften und Elemente eines Business Cases
      3. Wie "adaptive" sind Business Cases?
    2. Geschäftsfälle, Geschäftsprozesse, Geschäftslogik und Unternehmensarchitektur
      1. Geschäftsfälle versus Geschäftsprozess
      2. Geschäftsfälle und Geschäftslogik
      3. Unternehmensarchitektur und andere Artefakte

  2. Case Managment Model and Notation (CMMN) - Business Cases beschreiben

    Welche Beschreibungsmittel benötigen wir für die Modellierung von Business Cases? Dieser Teil des Workshops führt in den OMG-Standard CMMN ein und diskutiert die Elemente, die zur Beschreibung eines Geschäftsfalles auf der fachlichen Ebene benötigt werden. Grundlage ist das im ersten Teil entwickelte Verständnis der Konzepte "Business Case" und "Business Process".

    1. Case Management Model and Notation (CMMN)
      1. Übersicht
      2. Elemente der CMMN
    2. CMMN für Business Analysten - Elemente eines Geschäftsfalles beschreiben
      1. Geschäftsfälle: Das Element Case Plan Model
      2. Informationen über den Fall: Case File und Case File Item
      3. Geschäftsfälle strukturieren: Milestone und Event Listener
      4. Geschäftsaktivitäten: CMMN-Elemente Task und Stages
      5. Abhängigkeiten zwischen Aktivitäten beschreiben: Sentries und Dependencies
      6. Fälle steuern und planen: CMMN-Element Case Planing Table, Discretionary Elements

  3. Wie wird ein Case Management Modell entwickelt? - Einführung in die Methodik

    Oft beginnen Anwender Modelle in einer intuitiven Art und Weise zu entwickeln. Nach einiger Zeit werden die Modelle aber sehr kompliziert, nicht verwaltbar und vor allem nicht pflegbar. Um diese Fallstricke zu vermeiden, muss ein systematischer Ansatz für die Beschreibung von Geschäftsfällen verfolgt werden. Das muss keineswegs kompliziert sein.
    Dieser Teil des Workshops bespricht einen allgemeinen Ansatz für die Case-Modellierung und führt in Arbeitstechniken wie Strukturierung, Abgrenzung und Dekomposition von Business Cases ein. Die Teilnehmer lernen Werkzeuge für die Modellierung kennen.

    1. CMMN anwenden
      1. Erstellen eines Case Modells an einem Beispiel
      2. Werkzeuge für die Anwendung der CMMN
    2. Case-Management-Projekte organisieren
    3. Dekomposition und Komposition von Cases
      1. Top-Down-Entwicklung eines Cases: Struktur, Management-Sicht, Aufgabensicht - Wer braucht welche Sicht?
      2. Dekomposition von Geschäftsfällen: Wie kann man Business Cases strukturieren?
      3. Varianten vordenken: Case Planing Tables definieren
    4. Wie die Dinge zusammengehören 
      1. Business Case, Geschäftsprozess, Business Decision, Anforderungen, Begriffe und Fakten

  4. Modellierungsmethoden und Ausblick

    Im Gegensatz zur Darstellung von Business Cases sind Modellierungs- und Analysemethoden nicht formal standardisiert. Wir stellen Best-Practices vor und vergleichen populäre Methoden der Modellierung. Wir zeigen die Zusammenhänge zu den Standards "Business Process Model and Notation (BPMN)" und "Decision Model and Notation (DMN)" auf.

    Modelle sind kein Selbstzweck. Oft ist die Systemimplementation das Ziel. Im abschließenden Teil wird der Übergang von der Fachmodellierung zum Systementwurf besprochen.

  5. Tool-Unterstützung für Case Management

Anwendungsfälle werden mit verfügbaren Werkeugen modelliert.

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Geschäftsprozessmodellierung für Business Analysten - BPMN anwenden

Geschäftsprozesse modellieren, analysieren und verbessern

Business Process Management und BPMN

Zielgruppe: Geschäftsprozessmodellierer, Business Analysten, Projektmanager, Prozessverantwortliche, Prozessanalysten, Geschäftsprozessmanager

Kursart: Offenes Training, Deutsch, 2-Tages-Kurs

Geschäftsprozesse sind ein wichtiger Erfolgsfaktor. Der Workshop behandelt in das Thema Geschäftsprozessmodellierung. Ausgehend von den Eigenschaften eines Geschäftsprozesses werden die Konzepte des Standards "Business Process Model and Notation (BPMN)" eingeführt und Modellierungsmethoden und Arbeitstechniken vorgestellt.

Teilnehmer erwerben Wissen über:

  • Konzepte des Geschäftsprozess-Management
  • Notationen für das Geschäftsprozessmanagement:
    Business Process Model and Notation (BPMN)
  • Stakeholder und Sichten: Wer benötigt welche Informationen?
Teilnehmer erwerben folgende Fähigkeiten:
  • Prozesse abgrenzen und klassifizieren: Wie kann ich Geschäftsprozesse abgrenzen?
  • Prozessdekomposition- von der Prozesslandkarte zur Aufgabenbeschreibung: Wie werden Prozese analysiert? Für welche Sicht werden welche Informationen benötigt?
  • Geschäftsprozesse beschreiben und analysieren

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Workshop: Geschäftsprozessmodellierung für Business Analysten - BPMN anwenden

Für viele Unternehmen sind „gute" Geschäftsprozesse ein essentieller Erfolgsfaktor. Prozessmodelle sind Grundlage für das Verstehen, Analysieren, Optimieren oder eben „nur" für die Kommunikation von Geschäftsprozessen. Der OMG-Standard „Business Process Model and Notation (BPMN)" ist der verbreitete und akzeptierte Standard für die Geschäftsprozessmodellierung. BPMN ist eine sehr umfangreiche Notation, der Standard deckt mehrere, unterschiedliche Aspekte der Prozessmodellierung ab – von der Dokumentation von Prozessen, der Darstellung des Zusammenwirken von Prozessteilnehmern bis hin zur Implementation und Ausführung von Prozessmodellen. Modellierer müssen daher entscheiden, welche Elemente der BPMN für den jeweiligen Zweck geeignet sind.

Eine isolierte Betrachtung der Geschäftsprozesse ist selten erfolgreich. Prozessmodelle nutzen andere Artefakte, wie das Glossar oder das Regelmodell, und referenzieren andere Sichten. Das Prozessmodell wird in ein Unternehmensmodell eingeordnet. Relevante Sichten eines Unternehmensmodells werden eingeführt und die Verknüpfung mit dem Prozessmodell diskutiert.

Der Kurs bespricht die Grundlagen der Geschäftsprozessmodellierung und bietet praktische Einsichten. Teilnehmer erhalten einen Einstieg in das Thema "Geschäftsprozesmodellierung" um eigene Prozesse zu dokumentieren, zu analysieren und zu optimieren. Im Vordergrund steht dabei die praktische Anwendung. Beispiele untersetzen das vermittelte Wissen, Teilnehmer können eigene Beispiel einbringen.
Inhalt: Geschäftsprozessmodellierung für Business Analysten
  1. Was ist ein Geschäftsprozess? Wie passen Geschäftsprozesse in ein Unternehmensmodell?

    Oft benutzen wir Begriffe wie „Geschäftsprozess" in der Annahme, dass alle Beteiligten dasselbe Verständnis des Begriffs besitzen. In den allermeisten Fällen ist diese Annahme falsch. Wir vergleichen die BPMN-Definition des Begriffs „Geschäftsprozess" mit Definitionen aus Theorie und Literatur. Daraus leiten wir einen Prozessbegriff ab, der einen systematischen Ansatz für die Prozessmodellierung unterstützt. Geschäftsprozessmodelle benötigen andere Artefakte, wie die Definition der Geschäftskonzepte, Geschäftsanforderungen oder Geschäftsregeln. Eine kurze Einführung in das Zachman Framework skizziert die Zusammenhänge zwischen Prozessmodellen und anderen Ergebnissen in einem Unternehmensmodell.

    1. Was ist eigentlich ein Geschäftsprozess?
      1. Definition "Geschäftsprozess"
      2. Eigenschaften eines Geschäftsprozesses
    2. Sichten auf einen Geschäftsprozess
      1. Ablauf eines Geschäftsprozess
      2. Zusammenarbeit und Kommunikation von Prozessteilnehmern
      3. Beschreibung von Aktivitäten in einem Geschäftsprozess
    3. Geschäftsprozesse, Geschäftsregeln und Unternehmensarchitektur
      1. Geschäftsanforderungen
      2. Begriffe und Faktenmodell
      3. Geschäftsregeln

  2. Geschäftsprozesmodelle und die BPMN

    Welche Beschreibungsmittel benötigen wir für die Modellierung von Geschäftsprozessen? Dieser Kursteil führt in den OMG-Standard BPMN ein und diskutiert die Elemente, die zur Beschreibung eines Geschäftsprozesses auf der fachlichen Ebene benötigt werden. Grundlage ist das im ersten Teil entwickelte Prozessverständnis.

    1. Business Process Model and Notation (BPMN)
      1. Übersicht und Konformitätslevel
      2. Elemente der BPMN
    2. BPMN für Business Analysten - Elemente eines Geschäftsprozessmodells darstellen
      1. Akteure im Geschäftsprozess: BPMN-Elemente Pool und Lane
      2. Geschäftsereignisse und Prozesssteuerung: BPMN-Elemen Event
      3. Geschäftsaktivitäten: BPMN-Elemente Task und Subprocess
      4. Prozessablauf darstellen: BPMN-ELement Sequence Flow
      5. Szenarien darsetellen: BPMN-Element Gateway
      6. Informationen und Objekte: BPMN-Element Data Object
      7. Kommunikation zwischen Prozessteilnehmern: BPMN-Elemente Message Flow, Choreography, Conversation Diagram

  3. Wie wird ein Prozessmodell entwickelt? - Einführung in die Geschäftsprozessmodellierung

    Oft beginnen Anwender Geschäftsprozessmodelle in einer intuitiven Art und Weise zu entwickeln. Nach einiger Zeit werden die Modelle aber sehr kompliziert, nicht verwaltbar und vor allem nicht pflegbar. Um diese Fallstricke zu vermeiden, muss ein systematischer Ansatz für die Prozessmodellierung verfolgt werden. Das muss keineswegs kompliziert sein. Dieser Teil des Kurses bespricht einen allgemeinen Ansatz für die Prozessmodellierung und führt in Arbeitstechniken wie Prozessdekomposition und Prozesskomposition ein. Die Teilnehmer lernen Werkzeuge für die Prozessmodellierung kennen.
    1. BPMN anwenden
      1. Erstellen eines einfachen Prozessmodells
      2. Werkzeuge für die Prozessmodellierung
    2. Warum scheitern Projekte zur Geschäftsprozessmodellierung?
    3. Prozessdekomposition und Komposition von Prozessen
      1. Top-Down-Entwicklung eines Prozessmodells: Struktur, Management-Sicht, Aufgabensicht
      2. Prozessdekomposition - Wie kann man Prozessmodelle strukturieren
      3. Muster in einem Prozessmodell finden – Komposition von Prozessen
      4. Zusammenarbeit in Geschäftsprozessen analysieren
    4. Wie die Dinge zusammengehören
      1. Geschäftsprozess, Anforderungen, Begriffe und Fakten

  4. Modellierungsmethoden und Ausblick

    Im Gegensatz zur Darstellung von Prozessen sind Modellierungs- und Analysemethoden nicht formal standardisiert. Wir stellen Best-Practices vor und vergleichen populäre Methoden der Prozessmodellierung. Geschäftsprozessmodelle sind kein Selbstzweck. Oft dienen solche Modelle als Vorlage für die Systemimplementation. Im abschließenden Teil wird der Übergang von der Fachmodellierung zum Systementwurf besprochen.
 
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BPM-Trilogie - BPMN, CMMN und DMN im Verbund anwenden

Geschäftsprozessmodelle komplett: BPM-Projekte meistern

Zielgruppe: Geschäftsprozessmanager, Case Manager, Business Decision Manager, Geschäftsprozessmodellierer, Business Analysten, Prozessverantwortliche, Prozessanalysten, Enterprise Architekten

BPM-Trilogie - BPMN, CMMN, DMN

Kursart: Offenes Training, Deutsch, 3-Tages-Workshop / online Workshop 4 Termine Online

Geschäftsprozesse sind ein wichtiger Erfolgsfaktor für Unternehmen. Projekte bringen aber häufig nicht den gewünschten Erfolg. Einer der Gründe ist die Verengung auf einen einzigen Ansatz.

Jedes Unternehmen besitzt unterschiedliche Arten von Prozessen - vorhersehbare Routineprozesse oder flexible, wissensintensive Prozesse. Die Qualität der Aktivitäten reicht von einfach bis komplexe Entscheidung.
In unserem Workshop "Geschäftsprozessmanagement komplett" führen wir in die OMG-Standards der BPM-Trilogie ein: BPMN für vorhersehbare Prozesse, CMMN für Case Management und DMN für das Decision Management. Daneben diskutieren wir andere Aspekte wie Motivation und Geschäftsvokabular, die für ein erfolgreiches Geschäftsprozessmanagement benötigt werden.

Teilnehmer erwerben Wissen über:

  • Notationen für das Geschäftsprozessmanagement: Business Process Model and Notation (BPMN), Case Management Model and Notation (CMMN), Decision Model and Notation (DMN)
  • Geschäftsprozess-Architektur: Wie sind Geschäftsprozesse, Fallmanagement und Entscheidungsmanagement miteinander verbunden?
  • Stakeholder und Sichten: Wer benötigt welche Informationen? Wie bauen wir unsere Unternehmensarchitektur auf?
Teilnehmer erwerben folgende Fähigkeiten:
  • Prozesse abgrenzen und klassifizieren: Wie kann ich Geschäftsprozesse abgrenzen? Wie erkenne ich, welche Darstellungsform geeignet ist?
  • Prozessdekomposition- von der Prozesslandkarte zur Aufgabenbeschreibung: Wie werden Prozese analysiert? Für welche Sicht werden welche Informationen benötigt? Was ist ein vorhersehbarer Prozess? Was ist ein Case?
  • Geschäftsprozesse und Decision Management: Entscheidungpunkte im Prozess identifizieren. Dekomposition von Entscheidungen. Entscheidungen beschreiben.

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Workshop "BPM-Trilogie - BPMN, CMMN, DMN im Verbund anwenden"

Für viele Unternehmen sind „gute" Geschäftsprozesse ein essentieller Erfolgsfaktor. Prozessmodelle sind Grundlage für das Verstehen, Analysieren, Optimieren oder eben „nur" für die Kommunikation von Geschäftsprozessen. Die einseitige Orientierung auf den Ablauf eines Prozesses und den OMG-Standard „Business Process Model and Notation (BPMN)" bringt nur begrenzt Erfolg. Die OMG hat mit den Standards "Case Management Model and Notation (CMMN)" und "Decision Model and Notation (DMN)" neben dem BPMN-Standard eine Trilogie von Beschreibungsmitteln bereitgestellt, die alle wichtigen Sichten auf einen Geschäftsprozess darstellen können.

Der Workshop führt in die Grundprinzipien eines umfassenden Geschäftsprozessmanagements ein. Wir erläutern die Grundprinzipien der Standards und stellen Anwendungsbeispiele vor. Wir geben Entscheidungshilfen, wann welches Beschreibungsmittel geeignet ist und zeigen die Zusammenhänge zwischen den verschiedenen Sichten auf. Wir entwickeln gemeinsam mit den Teilnehmern eine Methodik für ein umfassendes und praktikables Geschäftsprozessmanagement, das Case Management und Decision Management integriert.

Teilnehmer können eigene Unternehmensprozesse dokumentieren, analysieren und optimieren. Teilnehmer kennen typische Anwendungsbereiche für die Konzepte der Standards BPMN, CMMN und DMN. Im Vordergrund steht dabei die praktische Anwendung. Beispiele untersetzen das vermittelte Wissen, Teilnehmer können und sollen eigene Beispiel einbringen.

Inhalt: BPM-Trilogie
  1. Was ist ein Geschäftsprozess? Welche Sichten auf einen Geschäftsprozess sind wichtig? Wie passen Geschäftsprozesse in die Unternehmensarchitektur?

    Oft benutzen wir Begriffe wie „Geschäftsprozess" in der Annahme, dass alle Beteiligten dasselbe Verständnis des Begriffs besitzen. In den allermeisten Fällen ist diese Annahme falsch.
    Wir vergleichen Definitionen des Begriffs „Geschäftsprozess" aus Literatur und Praxis. Wir leiten daraus einen Prozessbegriff ab, der einen systematischen Ansatz für die Prozessmodellierung unterstützt und vorhersehbare Prozesse genaus einschließt, wie flexible Business Cases ohne starren Ablauf. Geschäftsprozessmodelle benötigen andere Artefakte, wie die Definition der Geschäftskonzepte, Geschäftsanforderungen oder Geschäftsregeln. Eine kurze Einführung in das Zachman Framework skizziert die Zusammenhänge zwischen Prozessmodellen und anderen Ergebnissen in einem Unternehmensmodell.

    1. Was ist eigentlich ein Geschäftsprozess?
      1. Definition "Geschäftsprozess"
      2. Eigenschaften eines Geschäftsprozesses
    2. Sichten auf einen Geschäftsprozess
      1. Ablauf eines Geschäftsprozess
      2. Vorhersehbare Prozesse und Business Cases
      3. Geschäftsaktivitäten und Geschäftslogik - Entscheidungsmanagement und Geschäftsprozessmanagement
    3. Geschäftsprozesse und andere Modelle
      1. Geschäftsanforderungen
      2. Begriffe und Faktenmodell
      3. Geschäftsprozesse und Unternehmensorganisation - Verantwortungen im Geschäftsprozessmanagement
      4. Motivation - Vision, Mission, Ziele und Stakeholder

  2. Geschäftsprozessmodelle und BPMN (Business Process Model and Notation)

    Dieser Kursteil führt in den OMG-Standard BPMN ein und diskutiert die Elemente, die zur Beschreibung eines vorhersehbaren Geschäftsprozesses auf der fachlichen Ebene benötigt werden. Grundlage ist das im ersten Teil entwickelte Prozessverständnis.

    1. Business Process Model and Notation (BPMN)
      1. Übersicht und Konformitätslevel
      2. Elemente der BPMN2
    2. BPMN für Business Analysten - Elemente eines Geschäftsprozessmodells darstellen
      1. Akteure im Geschäftsprozess: BPMN-Elemente Pool und Lane
      2. Geschäftsereignisse und Prozesssteuerung: BPMN-Element Event
      3. Geschäftsaktivitäten: BPMN-Elemente Task und Subprocess
      4. Prozessablauf darstellen: BPMN-Element Sequence Flow
      5. Szenarien darstellen: BPMN-Element Gateway
      6. Informationen und Objekte: BPMN-Element Data Object
      7. Kommunikation zwischen Prozessteilnehmern: BPMN-Elemente Message Flow, Choreography, Conversation Diagram
    3. Ergänzende Sichten: RACI-Chart und mehr

  3. Was ist "Case Management"? Was ist der Unterschied zu einem "Geschäftsprozess"? Wie ordnet sich das in ein Unternehmensmodell ein?

    Wir führen in den Standard CMMN (Case Management Model and Notation) ein. Wir zeigen Beispiele für "Business Cases", für deren Beschreibung die BPMN nicht geeignet ist. Ein Vergleich der Ansätze zeigt Vor- und Nachteile der Ansätze in verschiedenen Anwendungsszenarien.

    1. Was ist eigentlich ein "Business Case"? 
      1. Definition "Business Case"
      2. Eigenschaften und Elemente eines Cases
      3. Geschäftsfälle versus Geschäftsprozess
    2. Case Management Model and Notation (CMMN)
      1. Übersicht
      2. Elemente der CMMN
    3. CMMN für Business Analysten - Elemente eines Geschäftsfalles beschreiben
      1. Geschäftsfälle: Das Element Case Plan Model
      2. Informationen über den Fall: Case File und Case File Item
      3. Geschäftsfälle strukturieren: Milestone und Event Listener
      4. Geschäftsaktivitäten: CMMN-Elemente Task und Stages
      5. Abhängigkeiten zwischen Aktivitäten beschreiben: Sentries und Dependencies
      6. Fälle steuern und planen: CMMN-Element Case Planing Table, Discretionary Elements
    4.  Verantwortlichkeiten und mehr

  4. Decision Management / DMN - Von Geschäftsregeln zur Geschäftslogik

    Geschäftsprozesse und Geschäftsregeln sind zwei Seiten einer Medaille. Wir geben einen Überblick zu aktuellen Ansätzen und führen in den Standard DMN (Decision Model and Notation) ein. Wir geben eine Einführung in die Analyse und Beschreibung von Entscheidungen.

    1. Geschäftsregeln und Geschäftslogik
      1. Was ist eine "Geschäftsregel"?
      2. Operative Geschäftsregeln und Geschäftslogik
    2. Decision Model and Notation (DMN)
      1. Übersicht
      2. Elemente der DMN
    3. DMN für Business Analysten - Entscheidungen analysieren
      1. Anwendungsfälle für Decision Management
      2. Entscheidungen beschreiben und analysieren
      3. Kontext von Entscheidungen – Anforderungen, Wissensquellen, Prozess
      4. Entscheidungen, Geschäftsprozesse und Cases

  5. Wie wird ein integriertes Prozessmodell entwickelt? - Einführung in die Methodik

    Oft beginnen Anwender Modelle in einer intuitiven Art und Weise zu entwickeln. Nach einiger Zeit werden die Modelle aber sehr kompliziert, nicht verwaltbar und vor allem nicht pflegbar. Um diese Fallstricke zu vermeiden, benötigen wir einen systematischen Ansatz. Das muss keineswegs kompliziert sein.

    Dieser Teil des Workshops bespricht einen Ansatz für die Erstellung und Analyse von integrierten Prozessmodellen ein. Arbeitstechniken wie Strukturierung, Abgrenzung und Dekomposition von Geschäftsprozessen, Cases und Entscheidungen werden an Beispielen vorgestellt. Die Teilnehmer lernen Werkzeuge für die Modellierung kennen.

    1. Business Process Architecture
      1. Organisation von Prozessmodellen - von der Prozesslandkarte bis zur Aufgabenbeschreibung
      2. Nachverfolgbarkeit - wie Modellelemente verbunden sind
    2. Prozesse identifizieren und analysieren
      1. Prozesse identifizieren
      2. Prozesse klassifizieren - fester Ablauf oder flexibler Business Case?
      3. Dekomposition - Prozesse und Cases analysieren
    3. Decision Management - Eine Einführungen
      1. Entscheidungen identifizieren
      2. Entscheidungen zerlegen
      3. Entscheidungen beschreiben
    4. Projekte und Teams organisieren
      1. Projektorganisation - Welche Ergebnisse benötigen wir?
      2. Rollen im Projekt
      3. Projektorganisation - Zusammenarbeit organisieren
      4. Projekte planen

  6. Ausblick

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Für die Online-Workshops nutzen wir GoToWebinar. Eine Internetzugang ist notwendig. Eine Headset ist empfohlen!

Der Workshop zum Buch: